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Zusammenfassung:DUISBURG (dpa-AFX) - Der Stahlhändler Klöckner (ETR:KCOGn) & Co streicht wegen eines starken Rückgangs der Stahlpreise seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr zusammen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und wesentlichen Sondereffekten (Ebitda) dürfte statt mehr als 500 Millionen Euro nur rund 400 Millionen erreichen, teilte das im SDax gelistete Unternehmen überraschend am Dienstagabend in Duisburg mit. Im dritten Quartal habe dieses Ergebnis lediglich bei 16 Millionen Euro gelegen und damit deutlich niedriger als angepeilt.
DUISBURG (dpa-AFX) - Der Stahlhändler Klöckner (ETR:KCOGn) & Co streicht wegen eines starken Rückgangs der Stahlpreise seine Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr zusammen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und wesentlichen Sondereffekten (Ebitda) dürfte statt mehr als 500 Millionen Euro nur rund 400 Millionen erreichen, teilte das im SDax gelistete Unternehmen überraschend am Dienstagabend in Duisburg mit. Im dritten Quartal habe dieses Ergebnis lediglich bei 16 Millionen Euro gelegen und damit deutlich niedriger als angepeilt.
Für die Klöckner-Aktie ging es im nachbörslichen Handel klar abwärts. Auf der Plattform Tradegate verlor das Papier im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs mehr als fünf Prozent. Das Klöckner-Management rechnet trotz der signifikanten Stahlpreiskorrektur und der dadurch nachlassenden Gewinndynamik im dritten und vierten Quartal für 2022 indes weiter mit einem der besten Jahresergebnisse seit dem Börsengang im Jahr 2006. Die endgültigen Quartalszahlen will das Unternehmen am 3. November bekannt geben.
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