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Zusammenfassung:FRANKFURT/LONDON (dpa-AFX) - Eine Sondersteuer auf Übergewinne in Großbritannien mit Erneuerbaren Energien hat die Branche am Donnerstag nur kurz belastet. Die Titel des auch in Großbritannien aktiven RWE (ETR:RWEG) -Konzerns drehten nach einem Abschlag von zeitweise zwei Prozent ins Plus mit zuletzt 1,9 Prozent. In noch deutlicherem Maße galt dies für die britischen Branchenwerte Drax, SSE (LON:SSE) und Centrica , die zuletzt bis zu acht Prozent gewannen. Die Gewinnbesteuerung fiel wohl weniger scharf aus als befürchtet.
FRANKFURT/LONDON (dpa-AFX) - Eine Sondersteuer auf Übergewinne in Großbritannien mit Erneuerbaren Energien hat die Branche am Donnerstag nur kurz belastet. Die Titel des auch in Großbritannien aktiven RWE (ETR:RWEG) -Konzerns drehten nach einem Abschlag von zeitweise zwei Prozent ins Plus mit zuletzt 1,9 Prozent. In noch deutlicherem Maße galt dies für die britischen Branchenwerte Drax, SSE (LON:SSE) und Centrica , die zuletzt bis zu acht Prozent gewannen. Die Gewinnbesteuerung fiel wohl weniger scharf aus als befürchtet.
Laut dem JPMorgan-Experten Pavan Mahbubani ist die nun erreichte Planbarkeit der Lage eine positive Nachricht für die Energiebranche in Großbritannien. Er selbst sei bislang auch von einer Sondersteuer ausgegangen. Er sieht seine positiven Empfehlungen für die Unternehmen Drax, SSE und Centrica von den Entscheidungen untermauert.
Die Einbeziehung höherer Strompreise und der neuen Steuerpläne implizierten, dass er seine Gewinnschätzungen je Aktie zumindest für SSE und Centrica im zweistelligen Prozentbereich nach oben anpassen müsse.
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