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Zusammenfassung:Ein Tesla Model 3.Chesnot/Getty ImagesTesla hat die Preise der eigens angebotenen Gebrauchtwagen deu
Ein Tesla Model 3.
Chesnot/Getty Images
Tesla hat die Preise der eigens angebotenen Gebrauchtwagen deutlich erhöht. Das betrifft vor allem Fahrzeuge des Model S und Model X, die derzeit nicht als Neuwagen verfügbar sind, allerdings auch Elektroautos des Model 3.
Letzteres wurde zeitweise sogar zu einem höheren Preis angeboten, als das vergleichbare neue Modell kosten würde. Das berichtete das Online-Portal Teslamag.
Vergangene Woche hatte Tesla-Chef Elon Musk in einer E-Mail angekündigt, aufgrund von Produktionsrückständen vorübergehend keine Neubestellungen für das Model X und das Model S außerhalb Nordamerikas anzunehmen.
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Tesla verschafft Abhilfe zu den bestehenden Produktionsverzögerungen und Lieferengpässen. Der Automobilkonzern verkauft über die eigene Website ein Sortiment an Gebrauchtwagen. Wer also nicht warten möchte, bis Fahrzeuge des Model S oder Model X wieder ohne Weiteres verfügbar sind, kann nun auf ein älteres Modell zurückgreifen. Finanziell lohnt sich der Second-Hand-Kauf allerdings kaum. Im Gegenteil: Die Preise der gebrauchten Autos sind in den letzten Tagen ersichtlich gestiegen, wie das Online-Portal Teslamag berichtete. Tesla bietet die Fahrzeuge inzwischen zu einem ähnlichen, teils sogar zu einem höheren Preis als die entsprechenden Neuwägen an.
Zwar könne bei dem Kauf einiger angebotener Gebrauchtwagen zuweilen gespart werden. Wie Teslamag allerdings weiter berichtete, sei derzeit ein Model X Performance mit Erstzulassung November 2017 und 33.634 zurückgelegten Kilometern für 115.890 Euro inseriert, inklusive Extras in Höhe von rund 10.000 Euro. Die Neuwagen des Nachfolgemodells Model X Plaid seien bis zuletzt noch für 116.990 Euro erhältlich gewesen, wenn auch nur mit Grundausstattung. Trotzdem ist das nur marginal mehr als das 4 Jahre alte Modell nun kosten soll.
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Gebrauchte Fahrzeuge des Model 3 sind teilweise sogar teurer als die neue Version
Bei einem Angebot des Model 3, welches im Gegensatz zu den anderen beiden Modellen noch problemlos neu konfiguriert und bestellt werden kann, nehmen die Preisdifferenzen beinahe absurde Ausmaße an. Ein Fahrzeug aus März 2020 mit 37.167 Kilometern wurde laut Teslamag für 60.640 Euro angeboten. Der Neupreis liegt bei gleicher Ausstattung bei 59.670 Euro. Wer hier gebraucht kauft, muss also tiefer in die Tasche greifen. Bei gebrauchten Versionen des Model S liege die Preisspanne zwischen 75.790 und 87.690 Euro. Immerhin eine sichtbare Differenz zu den aktuell nicht lieferbaren Neuwägen.
Laut Teslamag bestätigte der Konzern die Preise auf Nachfrage eines Lesers im Web-Chat. Auf weitere Fragen des Online-Portals reagierte er jedoch nicht. Vergangene Woche erst hatte Tesla-Chef Elon Musk in einer E-Mail an Besteller aus Europa angekündigt, vorübergehend keine Neubestellungen für das Model X und das Model S außerhalb Nordamerikas anzunehmen. Grund dafür seien Produktionsrückstände. Der Konzern wolle sich zunächst auf die Auslieferung der bereits bestellten Fahrzeuge konzentrieren. Wann die Elektroautos wieder ohne Umstände verfügbar sind, ist noch unklar.
AF
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