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Zusammenfassung:Die Gründer von Trade Republic, Thomas Pischke, Marco Cancellieri und Christian Hecker (v.l.n.r.) ha
Die Gründer von Trade Republic, Thomas Pischke, Marco Cancellieri und Christian Hecker (v.l.n.r.) haben am Donnerstag zahlreiche Kündigungen ausgesprochen.
Trade Republic
Trade Republic hat am Donnerstag eine Entlassungswelle im Unternehmen angekündigt. Zuletzt waren nach eigenen Angaben mehr als 700 Personen bei dem Berliner Startup angestellt. Eine Sprecherin bestätigte die Kündigungen auf Gründerszene-Anfrage, wollte aber keine genauen Zahlen zu den gestrichenen Stellen geben. Das Fintech-Magazin Finance Forward berichtete zuerst darüber.
Die betroffenen Personen, die in den sozialen Netzwerken über die Kündigungen sprechen, arbeiten etwa im Recruiting, in der Software-Entwicklung und im Kundensupport. Auch die Assistentin von CEO Hecker gehört eigenen Angaben auf Linkedin zufolge dazu.
Erst vor einer Woche sammelte die App für Aktienhandel weitere 250 Millionen Euro im Rahmen der Series C ein. Seine Bewertung konnte das Unicorn trotz des schwierigen Marktumfelds minimal auf fünf Milliarden Euro erhöhen.
Priorität liegt auf rentablen Tech-Projekten
Der Sprecherin zufolge will Trade Republic seinen Fokus nun mehr auf den Tech-Bereich legen. Projekte, an denen das Fintech arbeitet, sollen demnach schneller rentabel werden, die Prioritäten hätten sich dahingehend verändert. Das bedeute, dass einige Personen neue Aufgaben bekommen würden und andere Stellen ganz gestrichen wurden. An dieser Strategie habe das Unicorn mehrere Wochen gearbeitet, noch vor dem Abschluss der Finanzierungsrunde. Die Unternehmenssprecherin betont zudem, dass Trade Republic keinen Einstellungsstopp auferlegt hat. Seine Mitarbeiterzahl von 700 Personen wolle die Firma behalten und auch wieder neues Personal einstellen.
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FAQ
„90 Prozent der Massenentlassungen sind unwirksam, sagt ein Anwalt – das könnt ihr jetzt tun
Eine von den Entlassungen betroffene Person erzählt Gründerszene, das ganze Team sei am Donnerstag kurzfristig zu einem All-Hands-Meeting gerufen worden. Dort wurden die Mitarbeiter über die anstehenden Entlassungen informiert. Die Personen, deren Stellen gestrichen wurden, hätten demnach direkt im Anschluss eine Mail bekommen. Auch sei ihr Zugang zum Mail-Programm und zu Slack sofort deaktiviert worden. Führungskräfte seien mitunter schwer zu erreichen gewesen, um konkrete Fragen zu den Kündigungen zu beantworten.
In den letzten Wochen haben mehrere Fintechs verkündet, massenweise Mitarbeiter zu kündigen. Grund ist die schwierige Situation am Kapitalmarkt, der Startups dazu drängt, den Weg in Richtung Profitabilität einzuschlagen – und Kosten einzusparen.
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